ÜBER

WAS MACHE ICH HIER?

Zeichnen, malen, Worte finden.
Den Stift dort ansetzen wo es juckt und kribbelt, Kringel malen wo es weh tut. Risse nachzeichnen, Texte schreiben, Fragen stellen. Momente einfangen, innere Realitäten abbilden und äußere Umstände mikroskopieren.
Manchmal entsteht daraus Kunst.

In meinem Alltag und in meinem künstlerischen Schaffen setze ich mich mit Gesellschaftskritik- und utopie auseinander. Dabei kreise ich vor allem um (queer-)feministische Themen, Gerechtigkeit, Selbstorganisation, Empowerment und Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen in verschiedenen Zusammensetzungen. In meinen Arbeiten spielen oft Beziehungen und Konflikte (mit äußeren Umständen, mit anderen Menschen, mit dem eigenen Ich) eine zentrale Rolle. Ich bilde Momentaufnahmen ab, möchte die Bilder zeigen, die in uns aus Erfahrungen, Träumen, Verlangen, Erwartungen und Ängsten entstehen. Bilder, die wir oft nicht real sehen, die aber trotzdem Teil der Realität sind. Kunst ist für mich dabei auch ein Mittel um diese Realitäten sichtbar, ansprechbar und dadurch auch veränderbar zu machen.